Home Staging – Immobilien richtig in Szene setzen!

Wer heutzutage ein Haus verkaufen will, kommt um eine Anzeige in den einschlägigen Immobilienportalen nicht herum. Auch hier zählt der erste Eindruck und wer hier sein Haus richtig in Szene setzt, mehrt vermutlich schon mal die Anzahl der Interessenten. Die Frage ist nur wie – als geeignetes Mittel wird hier heutzutage dem Home Staging eine maßgebliche Rolle als verkaufsfördernde Maßnahme beigemessen.

Auf der Suche nach einer Immobilie führt der erste Weg regelmäßig zu den bekannten Portalen im Internet. Sei es mittels Smarphone, Tablet-PC oder dem bekannten Desktop-PC, die Begutachtung einer Immobilie im Internet erfolgt rund um die Uhr. Und die Interessenten machen von dieser Möglichkeit auch reichlich Gebrauch. Hier entscheidet zumeist ein kurzer Blick, ob ein Objekt interessant ist oder nicht. Insofern ist es wichtig, dass man das Haus von Beginn an richtig in Szene setzt. Auf jeden Fall sollte es sich von selbst verstehen, dass ausschließlich vorteilhafte Bilder auf der Internetseite landen dürfen. So werden heutzutage Bilder auch durch digitale Bearbeitung aufgewertet. Hier geht es nicht darum, Tatsachen zu verfälschen, sondern graue, leblose Fotos ansprechender zu gestalten – nichts anderes erfolgt Tag für Tag in der Werbung! Auch versteht es sich von selbst, dass die Räume aufgeräumt und angehübscht werden. Gibt es Ecken im Haus, die aktuell unvorteilhaft gestaltet sind, können diese nicht selten mit ein wenig Phantasie  vorteilhaft in Szene gesetzt werden. Auch Außenaufnahmen im Dämmerlicht sind ein No-Go – wer mag es schon gerne trist und trüb. Es ist offensichtlich, dass es um den ersten Eindruck geht, der nicht vermasselt werden darf. Ziel ist deshalb, potenziellen Käufern eine Besichtigung der Immobilie schmackhaft zu machen und damit ist man bereits mitten drin im Thema Home Staging.

Was die Vermittlung von Immobilien angeht, wird dem sogenannten Home Staging zunehmend eine maßgebliche Rolle beigemessen. Macht eine Immobilie einen unattraktiven Eindruck, hinterlässt sie keine positive Emotion. Diese ist aber Voraussetzung für den nächsten Schritt, d.h. die Vereinbarung eines Besichtigungstermins. Wer verkauft schon sein Auto schmutzig, unaufgeräumt und ohne Sitze? Mit Immobilien ist es nicht anders. Die betreffenden Objkete müssen für eine optimale Besichtigung derart in Szene gesetzt werden, dass der jeweilige Interessent in jedem Raum positive Eindrücke sammelt. Ein nackter Raum macht auf einen fantasielosen Käufer kaum einen besonderen Eindruck. Der Interessent muss das Gefühl bekommen, als könne er sofort die Schränke mit seinen eigenen Sachen füllen und sesshaft werden. Er muss sich in die Immobilie „verlieben“, sie haben wollen. Eine Braut will schließlich gut dargestellt sein!

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