Wohnungsnot – mögliche Lösungen suchen, auch im Schrebergarten!

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Es liegt bereits einige Jahre zurück, dass die Stadt Hannover mit Rücksicht auf die herrschende Wohnungsnot und trotz vorschriftswidriger Zustände sogenannte Duldungsvereinbarungen für Immobilien in Schrebergärten ausgestellt hat. Diese zwar unter dem Vorbehalt des jederzeitigen Widerrufs, sobald öffentliche Belange eine Beseitigung bedingen oder Unzuträglichkeiten sich ergeben, aber immerhin. Eine solche liegt uns derzeit vor mit Schreiben aus dem Jahr 1949. Heute, knapp 70 Jahre später möchte man meinen, dass die aktuell Verantwortlichen hinlänglich Zeit hatten um eine Lernkurve zu durchlaufen. Um vielleicht auch mal kreative Lösungen zu finden, im Zweifel auch jene aus der Vergangenheit. Flexibilität, geistiges Umstellungsvermögen und Perspektivwechsel sind Tugenden, die nicht selten in Eignungstests abverlangt werden. Doch was macht unsere Bürokratieelite? Sich bestmöglich hinter Gesetzen, Verordnungen und Satzungen verschanzen und sich rechtfertigen. So jüngst geschehen für eine zum Verkauf stehende Immobilie aus dem Jahr 1949 in einem Hannoveraner Schrebergarten. Nun muss man nicht viel Fantasie haben, dass diese nicht die Anforderungen des BKleingG – Bundeskleingartengesetzes aus dem Jahr 1983 erfüllt. So weist die Stadt Hannover in Bezug auf unsere Anfrage für die weitere Nutzung zu Wohnzwecken und Sanierung der Immobilie auf folgende Punkte hin:

Grundsätzlich ist zu sagen, dass das o.g. Grundstück in einem Gebiet liegt, was laut Bebauungsplan Nr. 1063 als Dauerkleingartengebiet festgelegt ist. Gem. § 3 Abs. 2 BKleingG ist im Kleingarten eine Laube in einfacher Ausführung mit höchstens 24 m² Grundfläche einschließlich überdachten Freisitz zulässig. Sie darf nach ihrer Beschaffenheit, insbesondere nach ihrer Ausstattung und Einrichtung, nicht zum dauernden Wohnen geeignet sein. Dem § 3 Abs. 2 liegt der Gedanke zugrunde, dass Lauben als der kleingärtnerischen Nutzung dienende Nebenanlagen in Kleingärten üblich sind, dem Kleingärtner einen vorübergehenden Aufenthalt – auch gelegentliche behelfsmäßige Übernachtungen – ermöglichen und darüber hinaus dem Aufbewahren von Gerätschaften und Gartenerzeugnissen dienen soll. (Kommentar zum Bundeskleingartengesetz). Zulässig ist nach § 3 Abs. 2 Satz 1 nur eine Laube in einfacher Ausführung, d.h. unter Verwendung kostengünstiger Baustoffe und Bauteile mit konstruktiv einfachen, auf die Funktion der Laube abgestellten Ausbaumaßnahmen. Das Merkmal „einfache Ausführung“ der Laube in § 3 Abs. 2 Satz 1 knüpft an die Funktion der Laube an und steht auch im engen Zusammenhang mit § 3 Abs. 2 Satz 2, wonach die Laube nach ihrer Beschaffenheit, insbesondere nach ihrer Ausstattung und Einrichtung, nicht zum dauernden Wohnen sowie regelmäßige Wohnnutzung an den Wochenenden geeignet sein darf.  (Kommentar zum Bundeskleingartengesetz).

Vorab wurde ferner darauf hingewiesen, dass das Wohnen für zukünftige Eigentümer bzw. Pächter  ausgeschlossen und eine Vermietung/Verpachtung zu anderen als kleingärtnerischen Zwecken ist nicht zulässig sei. Ein Bestandsschutz von Gebäuden liegt nur vor, wenn diese mit einer Baugenehmigung errichtet wurden.

Rein formal wird der Verfasser vorstehender Zeilen vielleicht juristisch „sauber“ liegen. Würde unser bestehendes Wohnsystem und Verständnis von Miteinander bereits jetzt den Reifegrad haben, flexibel auf unterschiedliche Mengenanforderungen an Wohnraum zu reagieren, könnte man vielleicht mal offensiv gleichwohl völlig unreflektiert derlei Aussagen c.p. im Raum stehen lassen.

Es ist wohl eher Ausdruck eines bürokratischen Gedankenganges, an dem unsere Gesellschaft krankt, einer fragwürdigen Ansicht, die bei Lichte betrachtet manch ein Mediziner als pathologischen Befund bezeichnen würde. Da drehen und winden wir uns, halten Wohnungsgipfel ab und suchen nach Lösungen für möglichen Wohnraum. Doch was macht der formale Kleingeist im Sinne des Kleingartengesetztes? Nicht nur die Möglichkeit der Schaffung von Wohnraum ohne Rodung von Flächen ignorieren und so in Schrebergärten die Chance verstreichen lassen, als bereits bestehendes „Teilzeit-Wohngebiet“ genutzte Gegenden als Chance für Wohnraum zu begreifen, sondern mehr noch, die bestehenden, bis dato mehr oder weniger zu Wohnzwecken genutzten Flächen innerhalb eines Schrebergartengebiets in Frage zu stellen. Großartig. So passt es in diesem Zusammenhang doch gut, sich lieber mit den wirklich wirksamen Ideen unserer politischen Elite zur Schaffung von Wohnraum zu befassen. Vielleicht hat unsere amtierende Justizministerin, Frau Barley, einfach nicht genau genug hingeschaut. Damals in der Sesamstraße bei der „Was passiert dann Maschine“ von Kermit. Ja, was passiert eigentlich, wenn ich dem Immobilienmakler die Käufer-Provision streiche und das Bestellerprinzip eben auch für den Fall des Erwerbs von Immobilien einführe? Ganz bestimmt, die wundersame Entstehung von Wohnraum, man muss nur fest genug daran glauben. Und es den Menschen wie in der Werbung gezielt und häufig genug suggerieren. Das ist doch mal echte Realsatire, eigentlich blöd nur, wenn das geneigte Publikum diesen dummen Gedankengängen folgt. Da nehmen wir uns doch gleich mal den Bestseller von George Orwell zur Hand, 1984, mit seiner Aussage „Ignorance is Strength“. Interessante Lektüre und leider mehr als wünschenswert Spiegel unserer Zeit! Ach, da fällt mir doch gerade die Frage ein, was ist eigentlich politischer Opportunismus?

Zusammengefasst: Liebe Verantwortliche und vermeintlich kleinere Rädchen im Getriebe: Weg von Vorbildern wie „Oberamtsrat Clausen aus Radio Antenne“. Wachst über euch hinaus. Traut euch unvoreingenommen an Kreativitätstechniken zur Ideenfindung heran um das Problem der Wohnungsnot effektiv, sozial und nachhaltig in den Griff zu bekommen. Unterscheidet zwischen wahren Ursachen und jenen, die Machtmenschen und Egomanen euch tagtäglich einzureden versuchen um ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Lasst die Botschaften der Politik erst aktiv eure Hirnwindungen durchlaufen und wertet diese offen und ehrlich ein. Sucht nach Lösungen. Lasst euch nicht instrumentalisieren und seid achtsam. Das Wichtigste ist, weder sich selbst noch andere zu besch…!

Bestellerprinzip, Wohnungsnot und Wohnungsgipfel – ein paar kritisch, kontroverse Gedanken

Das Sandmännchen kommt bald, so jedenfalls habe ich es bis heute in Erinnerung und die heimelige Musik dazu – einfach schön.  Wenn es im Laufe eines Tages schlechte Gedanken gab, wurden diese spätestens zur Sendezeit vom Sandmann vertrieben oder eine kaputte Welt wieder repariert und heile gemacht.

Das Sandmännchen …  – schön für kleine Kinder aber eben nicht nur. Es gibt da draußen wohl doch weit mehr Sandmännchen als sich manch einer wünschen würde und nicht alle verteilen nur den müde machenden Schlafsand für kleine Kinder. Nein, auch die Großen bekommen täglich reichlich davon in die Augen. Da haben wir im Laufe unseres Lebens doch immer wieder gelernt und wurden häufig von unseren Mitmenschen darauf hingewiesen, bestmöglich zwischen Kausal- und Symptomtherapie zu unterscheiden. Aber genau hier scheint das Problem zu liegen, eben in dem, was wir nur zu gerne sehen und hören wollen und dem, was eigentlich wirklich die Ursache ist.

Da saßen sie nun zusammen, unsere obersten Volksvertreter. Als dauerhaft Getriebene müssen sie am Ende liefern, die Welt wieder heile machen, eben auch in Sachen Wohnungsnot. Und was gibt es da nicht für eine Ansammlung von Gedanken und Aussagen, die wie ein schnell wirkendes Narkotikum  den Nerv treffen und den geneigten Zuhörer in die vom Sender gewünschte Geistesrichtung katapultieren. Wir leben in einer Welt voller Neid uns Missgunst.  Wichtig scheint zunächst einmal zu sein, ursächlich einen Schuldigen zu finden.  Sollte dieser wohlmöglich in den eigenen Reihen zu finden sein (… ja, ja, die Altlast historisch umgesetzter Gedanken in Form von Gesetzen, Verordnungen und Satzungen etc…) muss davon schnellstmöglich abgelenkt werden. Weggelenkt, weg von der Politik, sonst würden wohlmöglich noch die richtigen Ursachen gefunden werden. Wohnungsnot, betrachten wir es als System mit seinen Elementen in Form von Akteuren: Käufer von Immobilien – unschuldig, die müssen ja im Zweifel nur Zahlen und haben regelmäßig eh zu wenig Taler. Verkäufer von Immobilien – ja, das geht schon in die richtige Richtung. Können den Rachen nicht voll kriegen. Erfüllungsgehilfen von Verkäufern – ganz schlimm. Heißen Immobilienmakler, machen so gut wie nichts und bekommen dafür auch noch jede Menge Geld. Jaaaaaa, das klingt doch mal nach BÖSE! Und ist auch so schön einfach zu verstehen… Freunde der Nachtmusik und leichten Muse, denkt ihr wirklich, dass die Wohnungsnot gelindert werden würde durch den Wegfall der Maklerleistung? Sicher, jetzt werden die ersten drauf einsteigen und die Leistung eines Immobilienmaklers für Immobilienkäufer hinterfragen wollen. Auch wer es nicht glauben mag, dem sei versichert, die Liste an Leistungen auch für den Käufer ist sehr lang und würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Viel wichtiger aber ist, die Wohnungsnot und deren Ursache im Kern zu beleuchten. Und zwar unabhängig davon, ob Vater Staat seine Grunderwerbsteuer erhebt, Immobilienmakler sowie der Notar Gebühren berechnen und auch zunächst einmal auch egal, wie viele Taler der Verkäufer oder andere erhalten wegen eines Immobilienverkaufs. Kleiner Exkurs, um die Gedanken in eine andere Richtung zu bewegen: Früher war nicht alles besser aber manches anders. Da haben weit mehr Menschen unter einem Dach gemeinsam gewohnt. Nicht selten bunt gemischt.  Alte und Junge, Familien mit Angehörigen aller Generationen. Und wie ging es denen? Muss ja, würde wohl der Rheinländer sagen. Und was gab es da…? Nun, sicher jede Menge Zank und Streit aber eben auch … Zusammenhalt! Wer kam schon auf die Idee, Oma und Opa aus dem Haus zu schmeißen oder Vater und Mutter aus dem Haus zu vertreiben, was diese doch erbaut hatten. Ja, groß soll es heute sein. Immer mehr Quadratmeter Wohnfläche… Neid und Missgunst… Hat mein Nachbar etwa mehr…? Oder meine Freundin…? Die hat ja auch noch den schönen Sportwagen als Zweitwagen und das Wohnzimmer sowie der Garten… ist … einfach… riesig…! Ja, Wahnsinn, höher, schneller, weiter. So haben wir es gelernt. So sind wir programmiert… Nee. Es wird niemals reichen! Eigentlich, ja eigentlich brauchen wir nur Gesundheit, ein wenig Essen, zu trinken und ein Dach über dem Kopf. Und da sind wir auch schon bei der Ursache. Unserem Kopf, mit den ganzen krausen Gedanken drin. Was brauchen wir nicht alles. Was kennen wir nicht alles an weisen Aussagen und Ratschlägen wie „das Leben ist eine Reise, nimm leichtes Gepäck mit“… Unser Gepäck ist dermaßen voluminös und unübersichtlich, dass es uns den Blick auf das Wesentliche versperrt. Liebevoller Umgang mit netten Menschen, egal ob jung oder alt, egal welche Hautfarbe oder was auch immer. Das Lebenskonzept in Bezug auf das Bewohnen von Immobilien und die Größe von Räumen haben sich massiv geändert. War es früher das kleine Haus, bewohnt von der ganzen Familie mit allen Angehörigen soll es heute die großzügige Wohnung sein, gut ausgestattet in der jeder seinen eigenen Raum hat und bitteschön nach Generationen getrennt. Man will sich ja nicht stören. Überhaupt ist potentiell jeder weitere Mitbewohner ein Störer. Also sollte doch im Bestfall jeder separat in seiner eigenen gut ausgestatteten Wohnung leben. Am besten nur noch zur Paarung mal zu zweit aber dann bitte wieder alleine und in Ruhe gelassen werden. Ach, dieser Lärm der Welt. Wie schön ist es doch allein. OK, manchmal dann doch das Bedürfnis nach Nähe und Gesprächspartnern aber sonst…? Hört mal in euch rein, fragt mal ältere Menschen nach deren Bedürfnissen. Und vergesst nicht, in ein paar Tagen werdet ihr selbst zu diesen älteren Menschen gehören. Es wird immer mehr separiert, Ein-Single-Haushalt im Extremfall auf der einen Seite und eine stetig exponentiell zunehmende Komplexität auf der anderen Seite mit einem riesigen Sack an Begehrlichkeiten, letztere gerade in Form von physisch vorhandenen Gegenständen. Und wenn dann die kleine Psyche gefragt werden würde bekämen wir dann nicht die klare Anweisung, diesen physischen Ballast bitte schnellstmöglich zu entsorgen um uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren zu können? Wir alle haben mal ganz klein angefangen nach der Geburt, danach kam gerade in den vergangen 1-2 Jahrhunderten ein riesiger Sack an Gedankengut, der in unsere Köpfe gepflanzt wurde. Ganz viel Wissen mit, ja, wieder gepaart mit Neid uns Missgunst. Beides kann man nicht anfassen, nur die realen physischen Abbildungen eben dieser Worte. Manifestiert in den Gegenständen, die der Geist nur allzu gerne mit dem Attribut MEINS versehen möchte.  Meins, ganz allein. Und genau so fühlen wir uns dann auch. Ganz allein und leer, obwohl doch alles da ist. Liebe Leute, wie weit wollt ihr den Selbstbetrug noch bringen. Und was glaubt ihr, wie lange ihr euch noch selbst betrügen könnt. Der Jahrmarkt der Möglichkeiten bietet schier unendlich viele Anfasser, sich verführen zu lassen. Ein Karussell schöner als das andere aber die Befriedigung daraus ist nicht nachhaltig. Was zählt sind wahre, echte Freude, Liebe und Zuversicht. Ohne zu schauen und zu vergleichen. Reduziert eure Gedanken auf das Wesentliche. Um auf den Wohnungsgipfel zurück zu kommen: Auf andere Konstellationen des Miteinanders und des Zusammenlebens. Lasst euch nicht auseinander dividieren. Erfreut euch an Familie emotionaler Zuneigung, den kleinen alltäglichen schönen Dingen und überhaupt, den kleinen Dingen im Leben – heute schon mal eine Blume betrachtet und wohlmöglich daran gerochen? Einem älteren Menschen Aufmerksamkeit geschenkt, der schon seit Wochen niemanden mehr hatte, der mit ihm aufmerksam geredet hat oder doch den Jahrmarkt mit seinen vielen Karussells und Verführungen besucht? Es sind primär nicht die Mauern die Fehlen für neue Häuser sondern die Mauern in unseren Köpfen!

Und für all jene, die mit Blick auf die vorstehenden Worte eher an einen plumpen prosaischen Versuch der Ablenkung vom Kernthema Wohnungsnot in Verbindung mit dem „Bestellerprinzip“ denken: Angebliches Ziel der aktuellen Debatte in Bezug auf das Bestellerprinzip beim Immobilienkauf ist doch letztlich, mehr Wohnraum zu schaffen und die Wohnungsnot zu lindern. Nun wäre es doch mal interessant zu wissen, wie viele Wohnungen bzw. wie viel mehr Wohnraum aufgrund der Einführung des Bestellerprinzips bei Mietwohnungen geschaffen wurde. Und wer nun meint, dass sich das Bestellerprinzip im Fall der Miete doch wesentlich vom Bestellerprinzip im Fall des Immobilienkaufs unterscheidet, wer glaubt denn, dass bei der Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienkauf mehr Wohnungen bzw. mehr Wohnraum geschaffen würde? … das Sandmännchen kommt bald…! All jene, die diese Diskussion Pro-Bestellerprinzip mit Leidenschaft öffentlichkeitswirksam führen, haben im Bewusstsein der Tatsache keinen weiteren Wohnraum zu schaffen nur eines hierzu in ihren Hirnwindungen verborgen: Neid, Missgunst und nicht selten zu wenig Expertise. Wenn kein weiterer Wohnraum geschaffen wird, bleibt letztlich im Kern nur das Ziel der Umverteilung von Vermögen.  Streng genommen müsste nun sogar an das AGG – Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz gedacht werden:  Wird jetzt nicht Person A diskriminiert, weil doch bitte lieber Person B die Immobilie kaufen oder mieten soll?  Was bleibt ist der spröde Charme der Erkenntnis, dass offenkundig eine Umverteilung von Vermögen gewollt ist unter dem Vorwand der Wohnungsnot und raffgierigen Immobilienmaklern, die öffentlichkeitswirksam als willkommene Sündenböcke ohne wirksame Lobby dastehen.

Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass die vorherrschenden Wohnkonzepte kritisch gewürdigt werden sollten und die Diskussion bzgl. der Schaffung von weiterem Wohnraum sachlich, fachlich fundiert, ehrlich und ohne überzogene gesetzliche Anforderungen sowie ohne eine „hidden Agenda“ der Umverteilung von Vermögen zu führen ist.